Vergleich

Server-Side GTM oder eigene Infrastruktur?
Ein Container ist noch keine Pipeline.

Server-Side Tagging über einen gehosteten Google-Tag-Manager-Container ist ein verbreiteter Einstieg. Eine eigene Event-Pipeline auf eigenen Servern ist etwas anderes — bei Datenhoheit, DSGVO und der Rückspiegelung an Werbenetzwerke.

KriteriumServer-Side GTMADS-Tracking Eigene Infrastruktur
Wo die Daten verarbeitet werdenGoogle-Cloud-Containereigene deutsche Server
Datenhoheitinnerhalb Google-Ökosystemvollständig bei dir
DSGVO / Schrems IIUS-Cloud-Bezugkein US-Cloud-Risiko
Bidirektionale DatenspiegelungTag-abhängigfür 50+ Plattformen eingerichtet
Konfigurationdu / dein Team im GTMwir richten alles ein
Wartung & UpdatesEigenverantwortunginklusive, laufend
Datenvollständigkeitsetup-abhängig99.8%
Worauf es ankommt

Warum wir bewusst kein GTM-Setup nutzen

Datenhoheit statt geliehener Container

Ein Server-Side-GTM-Container läuft in Googles Cloud. Unsere Pipeline läuft self-hosted auf deutschen Servern — die Verarbeitung findet in Deutschland statt, bevor gehashte Daten an die Werbenetzwerke gehen.

Die Rückspiegelung ist der eigentliche Wert

Daten zu empfangen ist die halbe Miete. Wir spiegeln Events korrekt an Meta CAPI, Google Enhanced Conversions, TikTok und 50+ weitere zurück — damit der Algorithmus lernt. Das richten wir pro Plattform sauber ein, nicht als generischen Tag.

Du musst kein Tool bedienen

Bei GTM konfigurierst du oder dein Team die Container selbst. Bei uns gibt es nichts zu lernen oder zu warten — wir implementieren und pflegen die Einrichtung, Updates inklusive.

FAQ

Häufige Fragen

Nein. Wir betreiben eine eigene Event-Pipeline auf eigener Infrastruktur (Kubernetes auf Proxmox, deutsche Server). Es ist kein GTM-basiertes Setup — die Daten laufen nicht über einen Google-Cloud-Container.

Ein gehosteter Container wirkt zunächst günstig, verlagert aber Konfiguration, Wartung und Datenhoheit zu dir. Wir liefern das als fertigen Service inklusive Einrichtung und laufender Pflege — du zahlst nach Traffic-Volumen, ohne eigenen Aufwand.

Eine eigene Pipeline auf deutschen Servern vermeidet den US-Cloud-Bezug, der bei Google-Cloud-Containern seit Schrems II ein Thema ist. Die Verarbeitung bleibt in Deutschland, übertragen werden nur gehashte Daten bei vorliegender Einwilligung.

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