Client-Side oder Server-Side?
Der Unterschied sind 10× mehr Daten.
Beide messen dieselben Conversions — nur an unterschiedlichen Stellen. Client-Side läuft im Browser und wird zunehmend ausgesperrt. Server-Side misst auf eigener Infrastruktur. Hier siehst du, was das konkret bedeutet.
Warum die Lücke entscheidend ist
Der Algorithmus lernt nur, was er sieht
Werbenetzwerke optimieren auf die Conversions, die ankommen. Bei ~10% Datenvollständigkeit lernt der Algorithmus auf einem Zehntel der Realität — und liefert deine Ads entsprechend schlechter aus.
Client-Side lässt sich nicht reparieren
Das Problem ist nicht die Konfiguration, sondern der Ort: Der Browser sperrt die Messung aus. Solange das Pixel im Browser läuft, helfen keine Einstellungen. Server-Side verlagert die Messung dorthin, wo sie nicht blockiert wird.
Beides kombiniert ist am stärksten
Server-Side ersetzt Client-Side nicht zwingend — wir kombinieren beides und deduplizieren über eine gemeinsame event_id. So bekommst du die Reichweite von Server-Side ohne Doppelzählung.
Häufige Fragen
Nein. Wir kombinieren Client- und Server-Side, wo es sinnvoll ist, und deduplizieren über eine gemeinsame event_id. Du verlierst nichts, gewinnst aber die Conversions dazu, die clientseitig verloren gehen.
Für dich nicht — wir übernehmen die komplette Einrichtung. Das Setup dauert rund 30 Minuten, ein Dev-Team brauchst du nicht.
Nein, gemessen wird ab Aktivierung. Rückwirkend lassen sich verlorene Conversions nicht rekonstruieren — deshalb kostet jede Woche ohne Server-Side den Algorithmus Lernzeit.
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Keine Test-Software zum Ausprobieren — wir demonstrieren live im Teams-Call, wie viele Conversions dein Client-Side Tracking verliert und was Server-Side zurückholt. Kostenlos, auf Deutsch.